Mandy – wer gewohnt ist sein Gewissen an eine Autorität auszulagern…

[ Gastbeitrag von Mario Grunert, Leipzig. ]„Mandy – wer gewohnt ist sein Gewissen an eine Autorität auszulagern….“ ]

Das Zusammentreffen von dem Nachholen von 20 Jahren Deindustrialisierung, dem in der DDR bis ins Blut gepflegte protestantisch-preußische Arbeitsethos und die Wiederbelebung des Patriacharts sind die Zutaten für die braune Soße auf der der Extremismus im Osten schwimmt – Blauhemd gegen Bomberjacke, wer gewohnt ist sein Gewissen an eine Autorität auszulagern dem ist die Farbe der Fahne die er in den Wind hängt ziemlich egal, besonders wenn eine Seite weder eine Vision mehr zu bieten, noch für alle eine für alle reelle Chance auf Erfüllung aller menschlichen-biologischen Bedürfnisse. Auch im Westen gab es einen großen Wendeverlierer – den Feminismus, auf die ausgeweitete Kampfzone strömten ostdeutsche junge Frauen die eben gewillt waren sich im Patriarchat einzurichten, auf der zwischenmenschlichen Ebene gewannen die Männer an Boden und die Emanzipation stagnierte.    #GebtDenRonnysIhreMandysZurück