Wir bieten Projektierung, Marketing für BioÖkonomie Systeme

Wir bieten Dienstleistungen rund um und für die BioÖkonomie, Projektierung und Vertrieb für und im Dialog mit Investoren, Technik, Planung, Kommunen, Politik, Nachbarschaftsprojekten und NGOs.
Wir helfen der nachhaltigen, biologischen Land-, Produktions-  und  Energiewirtschaft besser und erfolgreicher im Bio Anbietermarkt der verschieden Absatzstrukturen zu agieren. Den Nachfragern, den Handels- und Vertriebsformen besser zu beschaffen und somit der ständig wachenden Nachfrage besser zu entsprechen.

Was verstehen wir in den verschiedenen Weltregionen heute unter BioÖkonomie BioEconomy ?

Hierzu folgendes m.E.  sehr gute und umfassende Erklärung, gekürzt aus Wikipedia. de [ 20.04.2016 ] :

“Das Konzept der Bioökonomie  bio-economy beschreibt die Transformation von einer Erdöl-basierten Wirtschaft hin zu einer Wirtschaft in der fossile Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt wurden.[1] Durch diese Transformation sollen Produkte und Prozesse innerhalb einer Volkswirtschaft nachhaltig erzeugt werden können.[1]

Die Europäische Kommission stellt in diesem Zusammenhang fest, dass die
Bioökonomie die Produktion erneuerbarer biologischer Ressourcen und deren Umwandlung in Nahrungs- und Futtermittel, biobasierte Produkte und Bioenergie betrifft.

Die Bioökonomie umfasst damit zahlreiche Sektoren,

wie beispielsweise die Land- Forst- und Fischereiwirtschaft, die Nahrungsmittelindustrie, die Holz- und Papierindustrie, die Biotechnologie und andere Verfahrenstechnologien, aber auch Teile der Chemie-, Textil und Energieindustrien sowie Dienstleistungen in den Bereich Handel, Logistik und Umwelttechnologien.[2]

In der Politik, wird die Entwicklung der Bioökonomie meist mit gesellschaftlichen Zielen verbunden. Die Bioökonomie soll zu nachhaltiger Entwicklung und grünem Wachstum beitragen. Insbesondere wird sie mit der Erreichung der UN Nachhaltigkeitsziele zur Ernährungssicherung, zum Klimaschutz, zu nachhaltigen Konsum- und Produktionsbedingungen sowie zum Erhalt der wichtigsten Naturgüter, wie Trinkwasser, fruchtbare Böden, saubere Luft und Biodiversität in Verbindung gebracht.[3]

Die Bioökonomie orientiert sich am Kreislaufprinzip der Natur [ hier haben wir seit Jahren eine Partnerschaft mit dem weltbekanntem IfaS  Institut ]  und sieht den Wandel zu einer Kreislaufwirtschaft als wesentliches Leitbild an. Im Sinne von Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit, zielt sie auf die stufenweise Verwertung und Mehrfachnutzung von Ressourcen ab.[4]

Bis 2005 fand der Begriff der Bioökonomie seine Anwendung vor allem in Bezug auf wirtschaftliche Aktivitäten, die sich aus neuen Produkten und Verfahren der Biotechnologie ergeben. Dazu zählen beispielsweise biologische Pharmazeutika, wie Antibiotika und Immuntherapien, aber auch technische Biopolymere für Werkstoffe. Mit den rasanten Entwicklungen in den Lebenswissenschaften, wurde diese engere Definition der Bioökonomie vielfach auf die Verwendung biologischer Ressourcen und Erkenntnisse ausgeweitet.[5]

2009 richteten die deutschen Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) einen Bioökonomierat ( BÖR ) ( davor Forschungs- und Technologierat Bioökonomie) als unabhängiges Beratungsgremium für die Deutsche Bundesregierung ein. Der Bioökonomierat versteht die Bioökonomie als „die Erzeugung und Nutzung biologischer Ressourcen (inkl. biologischen Wissens), um Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in allen wirtschaftlichen Sektoren im Rahmen eines zukunftsfähigen Wirtschaftssystems bereitzustellen.“ [6] Der Bioökonomierat betont damit das Potenzial zur Entwicklung nachhaltigerer Produkte und Prozesse.

Das Verständnis des Begriffs wird stark von der Politik und der Forschung beeinflusst und unterscheidet sich somit in den verschiedenen Ländern hinsichtlich Umfang und Ausrichtung. Während die Definition in einigen Ländern (z.B. USA, Indien, Südafrika oder Südkorea) stark auf die Lebenswissenschaften und die Gesundheitswirtschaft ausgerichtet ist, beziehen sich andere (z.B. Brasilien, Kanada, Finnland oder Neuseeland) mehr auf die traditionelle Bioökonomie, also die Verwendung nachwachsender Rohstoffe in der Industrie. Eine dritte Gruppe von Ländern (darunter z.B. die Niederlande, China, Malaysia, Thailand, Japan oder Russland) versteht die Bioökonomie eher als neue biobasierte Industrie in Verbindung mit High-Tech Entwicklungen.[7] ”
Wir fördern den Einsatz von nachwachsende Ressourcen und biotechnologische, dezentralen Verfahren als Basis für Ernährung, Industrie und Energie.

Gerade auch für Mitteldeutschand eine Strategie  neue, nachhaltige Industriezweige, Absatz- und Beschaffungsmärkte in den Regionen zu erschliesen  und somit Arbeitsplätzen Raum zu bieten.

Dies können wir mit unserem Dienstleistungsportolio, unseren Experten_innen, dem IP-PartnerNet, der IP-Dialog Group und unserem Methoden–  und Erfahrungswissen nachhaltigst unterstützen.

Für eine fortlaufende Projektierung  eines industriellen BioÖkonomie Systems, hier ein Forschungs- Modell- und Investionsvorhaben  “ViaBioVerde XXI”  in Aquaponic
suchen wir noch weitere Partner, die dazu Beiträge leisten können. Dies als Experte, Techniklieferant, Planungsanbieter, kommunaler Standortbesizer oder Investor.

Videos, Facebook und Reportagen zu Aquaponic :  

ARTE FutureMag   veröffentlich  Dez. 2014    Aquaponic EFC Berlin Video   
Spiegel  Online  ECF Berlin veröffentlich Juni 2015

Marktplayer 1 DE   ecf-farmsystems.com

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