So Petra Köpping, Sozialministerin von Sachsen, in ihrer Fachregierungserklärung zum Thema »Gesellschaftlichen Zusammenhalt gestalten, ein soziales Sachsen bewahren«

In ihrer Fachregierungserklärung am 15. Juli 2020 hat Staatsministerin Petra Köpping Defizite im solidarischen Miteinander und bei der sozialen Gerechtigkeit konstatiert. Die Corona-Krise sei ein Brennglas des gesellschaftlichen Zustandes, der jetzt noch stärker zutage getreten sei. Gerade während der Pandemie seien Existenzängste größer geworden und soziale Brüche offengelegt worden. Es sei Aufgabe der Landesregierung, diese wieder zu schließen und für einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sorgen.

Es gelte, gegen stärker werdende Vereinzelung und Egoismus anzukämpfen. Die vielerorts verbreitete Ellenbogenmentalität führe dazu, dass Menschen sich weiter voneinander entfernen. Individualisierung und Selbstbezogenheit machten einsam. Leider werde die steigende Unzufriedenheit für Hass und Hetze genutzt. Dabei wollen die meisten Menschen eine gute Arbeit, die ihre Existenz sichert und Zeit für persönliches Glück, so die Ministerin.

[ Quelle und weitere Informationen ] https://www.sms.sachsen.de/Sozialministerium.html

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