Update zu Partnern im VitosBee Pilot Entwicklungs-Förderprojekt

Bisher sind im Pilot dabei 2 Hochschulen, 2 Kommunen, 2 Gewerbevereine, 2 VitosBee LernOrt Immobilien , 1 MobilLernBus, 2 Familieniniativen / Stiftungen, 4 Beiräte, 1 Schirmherr. In Anbahnungen sind  wir ua mit einer Genossenschaft mit 2000 Genossenschaftmitgliedern , vers Live Musik- Theaterpielstätten IGs und Verbänden.

Siehe : https://ip-dialog.de/12224/lokale-regionale-davids-stellen-sich-gemeinsam-den-goliaths-des-onlineshoppings-und-der-onlinedienste-vitosbee/

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Lokale, Regionale Davids stellen sich gemeinsam den Goliaths des Onlineshoppings, der Onlinedienste!

Das VitosBee genannte Konzept, zur Stärkung des stationären – online – lokalen, regionalen Handels und Dienstleistungen und die Umsetzung, greifen teils Ideen der im 19. und 20. Jahrhundert entstandenen #Genossenschaftsbewegung auf, welche die Einkaufs- und Beschaffungsstrukturen revolutionierte.

Heute geht es im Gegensatz zum 20. Jahrhundert darum, gemeinsam den marktbeherrschenden Goliaths neue, kollektive Absatz – Vertriebsnetze für Onlinehandel und Dienste entgegen zu setzen..

Das gemeinwohlorientierte, Open Mind, OpenSource- und OpenData Projekt ist kommunalpolitisches Konzept, digitale Infrastruktur, Umsetzungsbegleitung und Finanzierung.

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Staatsminister Martin Dulig SPD – für fairen Onlinehandel – VitosBee Iniative.

Photo: Georg von Nessler de Nesle, Toralf Zinner und Frank Lemloh der IP-Gruppe im Austausch mit Staatsminister Martin Dulig #SPD und stellvertretenden #Ministerpräsident #Sachsen zu den Themen Fairer Handel und Dienste im #Internet. An diesem Abend übernahm der Stastsminister dankenswerter Weise die Schirmherrschaft des 4 Jahres Projekts #VitosBee

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Einladung zur Mitwirkung -Beitrag des „Jahrs der Industriekultur 2020“

Projektziel ist die Aktivitäten des Freistaats Sachsen, der Städte Grünhain – Beiersfeld, Leipzig und Zschopau, unter der von mir in Gesprächen mit Frau Staatsministerin Eva Maria Stange und Staatsminster Martin Dulig erwähnten Perspektive – Beiträge jüdischer Familien am Gelingen der frühen Industrialisierung Sachsens bis in die 30er Jahre – im Rahmen des Jahres der Industriekultur 2020 zu unterstützen und durch LernOrte – Gründerzentren mit Fokus auf Medienkompetenz , Digitaler Bildung, im Sinne von „Zukunft Erinnern“ zu verstetigen. Einladung zur Mitwirkung -Beitrag des „Jahrs der Industriekultur 2020“ weiterlesen

„Zukunft – Erinnern“ Bildung und LernOrte auch mit digitalen Mitteln.

Projektziel: Förderung der Bildung, Teilhabe-Partizipation und Stärkung der Selbstwirksamkeit in Wissens- und Wertschöpfungsketten aller Generationen, mit digitalen Mitteln.
Zielmittel: Nachhaltige, innovative Gestaltung und gemeinsame Umsetzung durch freie Träger, Wirtschaft, Kommune und Wissenschaft. Gefördert, adaptierbar als Blaupause für vergleichbare Anwendungen und Zielsetzungen. Auch werden wir mit Hilfe von Stiftungen Regionale LernOrte und Iniativstützpunkte zur Stärkung Digitaler Bildung, Medienkompetenz und online Wettbewerbfähigkeit . Staatsminister Martin Dulig hat am  20.05.2019 dankenswerterweise die Schirmherrschaft und einen Beiratssitz in unserem 4 Jahres  Gemeinschafts- Projekt VitoBee übernohmen! „Zukunft – Erinnern“ Bildung und LernOrte auch mit digitalen Mitteln. weiterlesen

„Dialog: ratio & emotio“ Zum Tod Deines Lehrers – Prof. Dr. Ludwig Huber

Lieber Otto Herz,  ja das Leben ist endlich. Nur sind wir einer Milliardenwerbeindustrie ausgesetzt, die uns glauben machen will, dass wir durch Kauf dieses oder jenes Produktes, die ewige Glückseligkeit erwerben können.

Immer wieder denke ich an Erich Fromms  „Haben oder Sein“, an Vance Packards „The Waste Makers“ und jüngst an Günter Faltin’s „David gegen Goliath – Wir können Ökonomie besser“ „Dialog: ratio & emotio“ Zum Tod Deines Lehrers – Prof. Dr. Ludwig Huber weiterlesen

SMWA Dialogforum zur novellierten INNOVATIONS STRATEGIE 17.6.2019.

Wir, die IP-Gruppe, nimmt an zwei Themeninseln, #Digitales und #Energie, teil. Sehen wir uns dort?
[ PM SMWA ] „Innovationen dienen der Zukunftssicherung und zählen zu den wichtigsten Triebkräften für Wachstum, Beschäftigung, sozialen Fortschritt und Schutz der Lebensbedingungen. Für Unternehmen spielt eine hohe Innovationsfähigkeit die zentrale Rolle beim Wettlauf um Kunden und Märkte. Sachsen ist in Punkto Innovation sehr gut aufgestellt. Der Freistaat muss sich aber immer wieder neu behaupten in einer Welt, die zunehmend komplexer, dynamischer und globaler wird. Wie kann es also gelingen, Sachsens Vorsprung zu halten und auszubauen? Das ist eine zentrale Frage des Dialogforums zur novellierten Innovationsstrategie, zu dem das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) und das Wissenschaftsministerium (SMWK) als federführende Ministerien in der Staatsregierung für dieses Thema am 17. Juni in das Internationale Congress Center Dresden einlädt. Anmeldungen sind bis zum 10. Juni online möglich. SMWA Dialogforum zur novellierten INNOVATIONS STRATEGIE 17.6.2019. weiterlesen

Gedanken zur Wahl „Deine Zukunft Erinnern!“

[ D. Rohde ] Anbei ein paar Gedanken zur Wahl! Mit einem Blick in die Geschichte, wird man feststellen, dass die Nazis aus einer Minderheit heraus ein ganzes Land übernommen haben. Schlägertrupps schüchterten die Menschen ein, um sie von ihrer Idee zu überzeugen. Hitler hatte niemals zu Beginn seiner Karriere eine Mehrheit. Er war ein Blender. In seinem Buch „Mein Kampf“ publizierte er seine Pläne für das 3. Reich. Seine Helfer waren willfährige Idioten, die den Österreicher unterstützten, um selbst Karriere zu machen.

Hier schon lassen sich klare Parallelen zur AfD erkennen. Die, die die Partei einst gegründet hatten, um ein Pendant zur CDU zu entwickeln, waren schnell abgemeldet, ebenso, wie die, die mit Hitler eine Veränderung wollten. In beiden Fällen übernahmen Nazis die Führung.

Um von den schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen in der Weimarer Republik abzulenken, kam noch vor der Machtergreifung des Braunauers, der schwelende Antisemitismus gerade zur richtigen Zeit. Die Rechten bauschten ihn auf und nutzten ihn für ihre Zwecke. Der gleiche Mechanismus funktioniert auch heute bei der AfD, der NPD und wie sie alle heißen. Heute ist es der Antisemitismus und der Ausländerhass, der die Bevölkerung zerfrisst und anfällig macht für nationalistisches Gedankengut, dass zu einer Art Religion mutiert ist.

Die Menschen hatten damals ihren Glauben verloren, huldigten dem Kapital und gingen damit 1929 krachen. Auch damals gab es viele Parteien, die sich um die Macht stritten und nicht bemerkten, wie sie ihr Mandat an die Rechten verloren hatten. Hitler hatte seine zweite große Chance nach der Weltwirtschaftskrise und nutzte sie gekonnt. Auch hier gibt es Parallelen. Hitler hätte nach dem Putsch von 1923, den er zusammen mit General von Ludendorff angezettelt hatte, wegen Hochverrats hingerichtet werden müssen.

Die Gerichte zeigten Milde und ließen ihn am Leben! Mit fatalen Folgen für die Welt. Wären nicht so viele Sympathisanten unter den Richtern und Staatsanwälten gewesen, hätte es das Dritte Reich nie gegeben. Das Gericht hätte gegen Hitler ein Todesurteil aussprechen können. Auch hier finde ich erstaunlich viele Parallelen zu der heutigen Situation. Der Staatsanwalt Ludwig Stenglein, ließ nur Zeugen zur Entlastung der Angeklagten aber keine Zeugen der Anklage zu. Dieses Vorgehen findet sich auch heute in vielen Staatsanwaltschaften wieder. Dabei müssen die mitteldeutschen Staatsanwaltschaften wohl zuerst benannt werden. Hier herrscht nur wenig Interesse, rechtsmotivierte Straftaten aufzuklären. Parallelen zu der Justiz im Dritten Reich finden sich auch hier.

Wie alles zu Ende ging, ist wohl jedem bewusst. Ich sollte nicht vergessen, zu erwähnen, dass die gesamte Deutsche Bevölkerung nach dem Krieg nichts von den Verbrechen gewusst haben will.

Eine Lüge!

Das Schlimme an dieser Lüge ist jedoch, dass das braune Gedankengut in vielen Familien traditionell weitervermittelt worden ist. Es ist wieder salonfähig geworden. BParteien wie die CDU, SPD und FDP beugen sich dem Gebrüll von Nazis und versuchen deren Wünsche zu erfüllen, in der Hoffnung, dass sie ein paar mehr Wählerstimmen bekommen. Diese Parteien haben es geschafft, sich durch Kürzungen und Streichungen von Mitteln in der Bildung, den Ast unter dem Arsch abzusägen, auf dem sie sitzen. Stattdessen liebäugelt die CDU mit einer Allianz mit der AfD, damit sie an der Macht bleibt. Auch dazu gibt es in der Geschichte Parallelen.

Wer denkt, er muss die AfD wählen, sollte es sich gut überlegen. Im Wahlprogramm kann er nachlesen, wie die Pläne der Partei bei einer „Machtübernahme“ sind! Alles, was nicht geschrieben steht, haben die Herren Gauland, Höcke, Meuten und ihre Quotenlesbe Alice Weidel schon auf unzähligen Demonstrationen gesagt. Frau Weidel stammt im übrigen aus der Schweiz und ist der Arbeit wegen nach Deutschland eingewandert.

Ich bin auch nicht gerade ein Fan von Frau Merkel. Ich bin auch unschlüssig wen ich wählen soll, da unsere Politiker durchweg nur Lachnummern sind, die sich mit üppigen Diäten den Hintern vergolden lassen. Aber ich werde meine Stimme nicht den Rechten geben, die Behinderte als Kostenfaktoren, Ausländer als Schmeißfliegen und Schmarotzer titulieren und die es gut finden, wenn wieder Juden in unserem Land angegriffen werden.

Europa muss wachsen und die Fehler, die seit der Ära Kohl gemacht wurden, müssen korrigiert werden. All das ist kein Grund die Nazis zu wählen. Wer jetzt diese Parteien wählt, wird sich nicht herausreden können, er habe es nicht besser gewusst.

Ich wünsche mir ein freies und demokratisches Europa. Das ist aber nur zu erreichen, wenn man es weiter aufbaut. Wir hatten nie eine wirkliche Demokratie aber wir waren auf einem guten Weg dahin. Bewahren wir es uns!

D. Rohde trägt zum Netzwerk IP-Dialog.de bei und fördert damit, inklusiv für alle Generationen, Dialoge in verschiedenen Ausrichtungen, um gemeinschaftlich ökonomische, ökologische und soziale Innovationen, Initiativen mit demokratischen Werten zu unterstützen, anzustiften, sowie diese in der Umsetzung professionell zu begleiten.

Vorhaben: LernOrte Bienen und Lebensräume

Die IP-Gruppe, hier das Netzwerk IP-Dialog.de fördert und unterstützt, inklusiv für alle Generationen, Dialoge, Iniativen in verschiedenen Ausrichtungen, um gemeinschaftlich ökonomische, ökologische und soziale Innovation anzustiften und in der Umsetzung zu begleiten.

Unter dem Leitthema „LernOrte Bienen und Lebensräume“ bieten wir durch Dr Benjamin Barth und Team Organisation, Einschätzungen, Konzepte und Umsetzungsbegleitung zu geplanten Projekten zur Verbesserung der Biodiversität, insbesondere mit Fokus auf Bienen, in Kommunen, Institutionen, Liegenschaften und Unternehmen an.

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